Haare von Kindern können fab*o*lous sein.
Oder kennt ihr jemand anderen, der vor zwei Jahren noch eine Glatze hatte, und heute einen Palmenzopf tragen kann?
Zur Zeit schützt die junge Bevölkerung ihr Ohren vor Kälte, aber lasst euch gesagt sein, unter den bunten Hauben am Spielplatz geht einiges.
Gut, Farbsprünge im Haar sind Dank Koloration keine große Sensation, kommen aber gerade bei unkolorierten kleinen und sehr kleinen Menschen oft vor.

Vor ein paar Monaten noch blond, heute braunhaarig, am Geburtstag schwarz und 2 Jahre später mittelblond.
Frisurverweigerung ist auch Frisur.
Stirnfransen können auch knapp über den Lippen enden.
Mit einem Undercut kann man schon auf die Welt kommen. Korkenzieherlocken wie auf dem Schulball aber ohne Einschulung in Sicht. Topffrisur, aber authentisch.
Wenn die Sonne und nur die Sonne helle Strähnen zaubert (nach der Haubenzeit).
Haare waschen einmal in der Woche, nicht weil sie fettig sind, sondern wegen Bolognese zu Mittag.
Kinder leben ohne nervöses Haare aus dem Gesicht, hinter die Ohren streichen, ohne verlegenen Griff zur Verbesserung der Frisur.
Ohne das Bedürfnis nach Volumen. Kein Glätten, kein Lockenstab.

So, wie sie aus dem Kopf kommen, sind die Haare gut genug.
Hair ist wasted on the young? Lernen wir von den besten.
Denn dort, wo die Haare herkommen, kommt auch die Attitude her.
Können wir, die Großen, das auch?
Von Klein und Kleiner lernen wir bei minusplus gerne, Kinderhaare sind in unseren Salons herzlich willkommen.

Love,
Your Hair School

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