Der Jänner hat es in sich.
Nur nicht in Punkto Sonnen-Tage, Licht-Stunden, Konto-Stand, Obst und Gemüse-Palette, Zeit im Freien verbracht, Grundstimmung, und ja, Leichtigkeit.
Es stellt sich die Frage, was kann das erste Monat überhaupt, außer ein wenig verheißungsvoller Start zu sein. Janus, der zwei gesichtige römische Gott und Namensgeber dieser Zeit, schaut zurück (Hallo, Darling 2022) und auf das, was kommt.
Was das sein wird, weiß niemand, aber wir haben in den vergangenen Jahren gelernt, die Erwartungen tief zu stapeln.

Der Jänner ist ein Lehrer. Er zeigt uns, wie wir etwas von gegengesetzten Seiten betrachten können. Wie Janus selbst, kann eine Sache zwei Seiten zeigen.
Jänner, bist du eher 2022 oder schon 2023? Wo wir herkommen, ist bekannt, wo wir hingehen, ist noch unklar.
Aber in mehr als eine Richtung zu schauen, auf dem Weg durch den Alltag, der am Ende wieder ein Kalenderjahr gewesen sein wird, ist eine gute Idee.

Aufbauende Worte zum Schluss:
Licht-Stunden
werden wieder mehr, die finsterste Zeit des Jahres liegt so weit zurück, wie nie wieder in diesem Jahr und vor uns liegt nicht eine wärmere Jahreszeit, sondern drei.
Diese Perspektive kann, muss aber nicht, ein bisschen helfen, das Season-Finale zu schaffen.
Oder du kommst zu uns und wir raunzen gemeinsam über das langatmige Ende dieses Winters.

Love,
Your Hair School

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